{"id":13,"date":"2016-06-29T12:28:01","date_gmt":"2016-06-29T12:28:01","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.gvg-heltersberg.de\/?page_id=13"},"modified":"2019-05-14T10:24:36","modified_gmt":"2019-05-14T10:24:36","slug":"chor","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.gvg-heltersberg.de\/?page_id=13","title":{"rendered":"Chor"},"content":{"rendered":"<h1 style=\"text-align: center;\"><\/h1>\n<h1 style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Vereins-Chronik<\/span><\/strong><\/span><\/h1>\n<p><a href=\"http:\/\/wordpress.gvg-heltersberg.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/IMG_3592.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-163\" src=\"http:\/\/wordpress.gvg-heltersberg.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/IMG_3592-300x200.jpg\" alt=\"IMG_3592\" width=\"350\" height=\"233\" srcset=\"https:\/\/www.gvg-heltersberg.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/IMG_3592-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.gvg-heltersberg.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/IMG_3592-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.gvg-heltersberg.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/IMG_3592-1024x683.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 350px) 100vw, 350px\" \/><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Am 11. November 1911 fanden sich im Gasthaus &#8222;Zur Linde&#8220; einige sangesbegeisterte M\u00e4nner zur Gr\u00fcndung des Gesangvereins &#8222;Gem\u00fctlichkeit&#8220; Heltersberg zusammen. So ist es dem erhalten gebliebenen Protokollbuch zu entnehmen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Sangesbegeisterung stand also Pate bei der Vereinsgr\u00fcndung, eine auch heute als idealistisch geltende Gesinnung. Doch wie schmerzlich das so verhei\u00dfungsvoll begonnene kulturelle Wirken des Gesangvereins innerhalb der Dorfgemeinschaft durch den Ausbruch des 1. Weltkrieges j\u00e4h beendet wurde, l\u00e4sst sich nur erahnen. Gleich nach der Gr\u00fcndung begann die Singstundenarbeit unter Leitung des Landwirtes Adam Hensel III. Zum 1. Vorsitzenden wurde Otto Stucky gew\u00e4hlt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Ungef\u00e4hr ein Jahr nach Ende des blutigen Ringens von 1914-1918, dem acht Chors\u00e4nger zum Opfer fielen, fanden sich die M\u00e4nner wieder zu den Proben, unter ihrem jetzigen Dirigenten, Lehrer Wilhelm Gr\u00fcnewald, ein. Als Vorsitzender fungierte Otto G\u00fcnter. Am 21. Juli 1921 wurde das 10-j\u00e4hrige bestehen gefeiert und am 27 Mai 1923 fand die Fahnenweihe auf dem Festplatz &#8222;Scheidelle&#8220; statt. Die Anschaffung der Vereinsfahne war nur unter erheblichen finanziellen Opfern der Mitglieder m\u00f6glich. Aber daf\u00fcr erwies sich das Fest der Fahnenweihe als voller Erfolg &#8211; auch in finanzieller Hinsicht. Betrugen doch die Einnahmen &#8211; in der Inflationszeit &#8211; sage und schreibe 1.672,- Millionen Mark.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Nach Otto G\u00fcnther \u00fcbernahm bis 1922 Adam Seebach die Vereinsf\u00fchrung, w\u00e4hrend sie ab diesem Jahr bis 1931 in den H\u00e4nden von Otto Hensel lag. Hauptlehrer Jakob Wittner dirigierte den Chor von 1922-1925 und anschlie\u00dfend Hermann Hensel &nbsp;bis 1928, in diesem Jahr auch kurzfristig Heinrich Hammel.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Der Verein entfaltete in den zwanziger und anfangs der drei\u00dfiger Jahre eine rege T\u00e4tigkeit, nicht zuletzt durch die Umwandlung des M\u00e4nnerchors in einen gemischten Chor. ein herausragendes musikalisches Ereignis jener Zeit bildete das Strau\u00df-Konzert 1932 unter Leitung des Pirmasenser Musikdirektors Willy Kehn\u00e9, Dirigent von 1930-1932. Vorher leiteten Hermann J\u00e4ger (1928-1929) und Lothar Fretz (1930) den Chor. 1. Vorsitzender war von 1931-1933 Otto Stucky. Erw\u00e4hnenswert ist die Laienspielgruppe, die in jener Zeit ihr Publikum mit zahlreichen Theater- und Singspielauff\u00fchrungen erfreute.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die fruchtbare Vereins- und Chorarbeit musste wiederum hasserf\u00fcllter Gewalt weichen. Im April 1933 verboten die Funktion\u00e4re des herrschenden braunen Regimes dem Arbeiter-S\u00e4ngerbund angeh\u00f6renden Gesangverein &#8222;Gem\u00fctlichkeit&#8220; jede T\u00e4tigkeit. Damit nicht genug, das Vereinsinventar wurde von SA-M\u00e4nnern weggeschleppt, Notenb\u00fccher und Partituren auf dem Hof der Vereinsgastst\u00e4tte verbrannt. Ohnm\u00e4chtig mussten die S\u00e4ngerinnen und S\u00e4nger der Vernichtung ihres unter pers\u00f6nlichen Opfern angeschafften Vereinseigentums zusehen. So hinterlie\u00dfen Macht, Gewalt und Intoleranz diese das 20. Jahrhundert pr\u00e4genden Herrschaftsformen ihre Spuren bis in die letzten D\u00f6rfer und zerst\u00f6rten den sozialen Charakter der Gemeinschaften. Dem Vergangenen sich auch auf diese Weise zu erinnern, geh\u00f6rt zur Chronistenpflicht kommenden Generationen zur Mahnung. Denn &#8220; die sich den Vergangenen nicht erinnern, sind dazu verurteilt, es noch einmal zu erleben&#8220; (George Santayana, Romancier, 1863-1952).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die materiellen wie seelischen Tr\u00fcmmer waren noch lang nicht beseitigt, als nach der verheerenden Katastrophe des 2. Weltkrieges sich wieder Begeisterung f\u00fcr das Chorsingen als Triebfeder zur Neugr\u00fcndung des Vereins im Februar 1949 zeigte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Zum 1. Vorsitzenden w\u00e4hlte die Gr\u00fcndungsversammlung, B\u00fcrgermeister Otto Hensel und als Dirigent konnte Hauptlehrer Hermann Kerchner gewonnen werden, der den Chor bis 1955 und von 1957-1961 erfolgreich musikalisch &nbsp;betreute. In der Jahreshauptversammlung 1950 wurde Hermann Gundacker zum 1. Vorsitzenden gew\u00e4hlt, da Otto Hensel krankheitshalber seinen R\u00fccktritt erkl\u00e4rt hatte; in W\u00fcrdigung seiner Verdienste wurde er zum Ehrenvorsitzenden ernannt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">In den f\u00fcnfziger Jahren entfaltete der Verein bemerkenswerte Aktivit\u00e4ten. 1951 wurde das 40-j\u00e4hrige Jubil\u00e4um &nbsp;gefeiert und 1953 ein &#8222;Preissingen im Holzland&#8220; unter Beteiligung von sieben ausw\u00e4rtigen Ch\u00f6ren, veranstaltet. F\u00fcr den erkrankten Hermann Kerchner \u00fcbernahm sein Kollege Heinz Scherf die musikalisch Leitung. 1957 kehrte der jetzige Ehrenchorleiter Hermann Kerchner wieder auf den Dirigentenposten zur\u00fcck, doch 1961, inmitten der Vorbereitungen zum 50-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4umsfest, musste er wegen neu ausgebrochener Krankheit seine Chorleitert\u00e4tigkeit beenden und Heinz Scherf sprang ohne zu z\u00f6gern in die Bresche. Und so konnte das 50-j\u00e4hrige Vereinsjubil\u00e4um mit einem w\u00fcrdigen Festprogramm im gro\u00dfen Zelt auf dem ehemaligen Sportplatz am Seeberg einem dankbaren Publikum dargeboten werden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">In der Folgezeit stellte die &#8222;Gem\u00fctlichkeit&#8220;, wie Chorleiter Heinz Scherf in der Jubil\u00e4umszeitschrift zu 75-j\u00e4hrigen Bestehen 1986 mit Recht feststellte, &#8222;regelm\u00e4\u00dfig ihr wachsendes K\u00f6nnen unter Beweis&#8220;. Unz\u00e4hlige Konzerte, Liederabende, Teilnahme an Wertungssingen etc., attestierter &#8222;beachtlicher H\u00f6he der gezeigten Leistungen&#8220;, pr\u00e4gten jene fruchtbaren S\u00e4ngerjahre.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Leider \u00fcberschattete der fr\u00fche Tot des langj\u00e4hrigen Chorleiters und Ehrendirigenten Hermann Kerchner am 1.Juli 1967 die Vereinsarbeit und mit dem schottischen Bardenchor &#8222;Stumm schl\u00e4ft der S\u00e4nger&#8220; nahm der Chor von ihm Abschied.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Ein Kinderchor in den siebziger Jahren von Heinz Scherf gegr\u00fcndet, erwarb sich einen guten Ruf, sowohl bei eigenen wie bei Mitwirkungen von Konzerten des Vereinschors, die sich stets zunehmender Beliebtheit erfreuten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Als 1. Vorsitzender fungierte von 1959-66 Willy Stucky, nachdem Hermann Gundacker krankheitshalber zur\u00fcckgetreten war und in W\u00fcrdigung seiner Verdienste zum Ehrenvorsitzenden ernannt wurde.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Ruprecht Fritzinger leitete von 1966-1973 die Geschicke des Vereins. W\u00e4hrend nachfolgend Hans Vatter (1973-1975) und Hans Stucky (1975-1977) sowie wiederum Hans Vatter (1977-1981) und schlie\u00dflich nochmal Hans Stucky von 1981-1998, sozusagen abwechselnd die \u00c4mter des 1. Vorsitzenden inne hatten, \u00fcbernahm Herbert Faust dieses Amt, das er bis 20xx erfolgreich ausf\u00fcllte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Mit einem &#8222;festlichen Konzert&#8220; beging der Verein 1971 sein 60-j\u00e4hriges Gr\u00fcndungsjubil\u00e4um und 1981 das siebziger Jubil\u00e4um, mit Festbankett und Freundschaftssingen. Das Festkonzert konnte Umst\u00e4ndehalber erst im nachfolgenden Jahr durchgef\u00fchrt werden, bei dem &#8222;Lieder unserer V\u00e4ter&#8220; und &#8222;Chormusik im Rhythmus unserer Zeit&#8220; kontrastreich gegen\u00fcber standen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">1985 konnte Heinz Scherf auf 50 Jahre Chorleitert\u00e4tigkeit zur\u00fcckblicken. Im Rahmen eines konzertanten Liederabends unter dem Anlass gem\u00e4\u00dfen Motto: &#8222;Singe, mein Herz&#8220; heftete Kreischorleiter Karl Habermehl ihm die Ehrennadel der Deutschen S\u00e4ngerbundes in Gold mit Schleife an; vom Verein wird der Jubilar an diesem 19. Oktober 1985, in W\u00fcrdigung seiner Verdienste, zum Ehrenchorleiter ernannt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eine Chronik die ausschlie\u00dflich die musikalischen Ereignisse aufz\u00e4hlt, w\u00e4re unvollst\u00e4ndig, w\u00fcrde man die zahlreichen geselligen Veranstaltungen, S\u00e4ngertreffen, Audfl\u00fcge Sommergrillfeste oder die sich seit 1988 zunehmender Beliebtheit erfreuenden Fastnachts-Prunksitzungen unerw\u00e4hnt lassen. Alle haben den S\u00e4ngerinnen und S\u00e4ngern mit ihren Angeh\u00f6rigen, den f\u00f6rdernden Mitgliedern und Freunden viele Stunden fr\u00f6hlicher Unterhaltung und Erbauung bereitet.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">In diesem Zusammenhang ist die 40-j\u00e4hrige Verbundenheit mit den S\u00e4ngern aus Luckenbach im Westerwald erw\u00e4hnenswert, hat sich doch hier ein besonderes Freundschaftsverh\u00e4ltnis entwickelt, bei der sich die beiden Ch\u00f6re im Zweijahresrhythmus besuchen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Der Liedschatz eines Gesangvereins ist breit gef\u00e4chert. Er beinhaltet neben besinnlichen und lustigen Weisen auch Trauerlieder. Es soll hier des seit jeher gepflegten Auftretens des M\u00e4nnerchors, neuerdings auch des Frauenchors, bei Beerdigungen oder Trauerfeiern von aktiven und passiven Mitgliedern, den Angeh\u00f6rigen Trost zu spenden, als erw\u00e4hnenswert gedacht werden. Auch verdient die Errichtung von zwei Gedenktafeln f\u00fcr die in beiden Weltkriegen gefallen S\u00e4nger der W\u00fcrdigung.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">1987 trat Helmut Stucky als Chorleiter in die Fu\u00dfstapfen des aus Altersgr\u00fcnden ausscheidenden jetzigen Ehrendirigenten Heinz Scherf, der im Rahmen eines Liederabends am 17. Oktober feierlich verabschiedet wurde. Eine \u00fcberregionale W\u00fcrdigung erhielt Heinz Scherf, dessen Tot wir im Jubil\u00e4umsjahr 2001 betrauerten, am 7. November 1990 durch die \u00dcberreichung der Verdienstmedaille des Landes Rheinland-Pfalz in der Mainzer Staatskanzlei durch den damaligen Ministerpr\u00e4sidenten Carl-Ludwig Wagner.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Als Novum in der Vereinsgeschichte ist ein als &#8222;Geistliche Chorfeier&#8220; angesagtes Konzert zu vermelden, das am 6. November 1988 in der kath. Kirche bei den zahlreichen Besuchern einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen hat. Vorher im April 1988, zeichnete unser Verein als Ausrichter eines Konzertes des Polizei-Musikcorps Rheinland-Pfalz im hiesigen Kultur-und Festsaal verantwortlich und eine 4-Tages-Fahrt nach Wolkenstein im Gr\u00f6dnertal, die bei allen Teilnehmenden in guter Erinnerung geblieben ist, vervollst\u00e4ndigte das Jahresprogramm.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das n\u00e4chste Jahr, 1989, stand wieder im Zeichen eines Wertungssingens, das ebenfalls, wie in diesem Jahr, in Hermersberg stattfand. Unserem Chor ,unter Helmut Stucky, wurde mit dem vorgetragenen &#8222;Sing kleine Nachtigall&#8220; und &#8222;Rosmarin und Salbeibl\u00e4ttlein&#8220; eine besondere Leistung bescheinigt. Der derzeitige Gruppenchorleiter Heinz Scherf erhielt bei dieser Veranstaltung seine Ernennung zum Ehrenmitglied das S\u00e4ngerkreises Pirmasens. Im November des gleichen Jahres war der Verein Gastgeber des Knabenchors der Moskauer Choralschule &#8222;Sweschnikow&#8220;, der bei seinem Auftritt in der Festhalle einen vortrefflichen Eindruck hinterlie\u00df.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Gr\u00fcndung unseres <a href=\"http:\/\/wordpress.gvg-heltersberg.de\/?page_id=18\">Frauenchor<\/a>s, im Sommer 1990, ist als Markstein in der Vereinsgeschichte zu betrachten. W\u00e4hrend einer der zahlreichen Mehrtages-Vereinsausfl\u00fcge, diesmal nach Balderschwang im Allg\u00e4u, entstand beim gem\u00fctlichen abendlichen Beisammensein spontan die Idee, einen Frauenchor zu gr\u00fcnden und im Juli dieses Jahres begann Dirigent Helmut Stucky &#8211; seit M\u00e4rz 1990, nach der Verabschiedung von Heinz Scherf, zum Gruppenchorleiter bestellt &#8211; mit den Proben. Seither hat der Frauenchor das Vereinsleben bereichert und bei Zahlreichen Veranstaltungen und Auftritten sein K\u00f6nnen bewiesen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eine Reihe von Veranstaltungen zum 80-j\u00e4hrigen Vereinsjubil\u00e4um pr\u00e4gten das Jahr 1991. Dabei ragt das Konzert am 7. Dezember heraus. &#8222;Melodien f\u00fcr Millionen&#8220;, so das Thema. Neben dem M\u00e4nnerchor trugen die Solisten Anette Janz-P\u00fctz &#8211; Mezzosopran, Hans-Josef P\u00fctz &#8211; Bariton, Hans Erich Halberstadt &#8211; Tenor und Willi M\u00fcller am Fl\u00fcgel ma\u00dfgeblich bei. Als Moderator fungierte \u00fcberzeugend Ehrenchorleiter Heinz Scherf. Vorher, im September 1991 veranstalteten wir einen Liederabend f\u00fcr Frauench\u00f6re &#8211; erstmalig im S\u00e4ngerkreis Pirmasens.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Ende April 1992 starteten die S\u00e4nger mit gro\u00dfem Anhang in Richtung Moskau. die Tage in der russischen Hauptstadt waren ausgef\u00fcllt mit zahlreichen Besichtigungen, u.a. Kloster Sagorsk und einem Auftritt in besagter Choralschule &#8222;Schwenikow&#8220;. Ein Liederabend im November &#8211; &#8222;Folklore der Welt &#8211; Internationale T\u00e4nze und Lieder&#8220; &#8211; bei dem sieben Gastvereine und die Tanzeinlagen einer Frauengruppe unter leitung von Gretel Martin f\u00fcr ein Buntes, abwechslungsreiches Programm sorgten, darf nicht unerw\u00e4hnt bleiben.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Auch im Jahr 1993 wurden die Aktivit\u00e4ten in gewohnter Weise fortgesetzt. Die beiden Ch\u00f6re bestritten das Musikalische Rahmenprogramm bei der S\u00e4ngerkreis &#8211; Jahresversammlung am 28. Februar in der Festhalle, w\u00e4hrend sich im Folgenden Monat der M\u00e4nnerchor beim Wertungssingen in Hermersberg mit &#8222;Eine Wiese voll wei\u00dfer Margeriten&#8220; &nbsp;und &#8222;G\u00fcrtel und T\u00fcchlein&#8220; Anerkennung verdiente.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">&#8222;Jugend musiziert&#8220; hie\u00df es am Sonntag 2o. M\u00e4rz 1994 &#8211; der Gesangverein &nbsp;&#8222;Gem\u00fctlichkeit&#8220; jungen Talenten die M\u00f6glichkeit, ihr K\u00f6nnen dem Publikum zu pr\u00e4sentieren. Unsere beiden Ch\u00f6ren nahmen im Oktober am bekannten &#8222;Bockenheimer S\u00e4ngerwettstreit&#8220;, im Rahmen des dortigen Winzerfestes, teil und erreichten mit dem Frauenchor einen respektablen 2. Platz, w\u00e4hrend der M\u00e4nner- und Gemischte Chor, ebenfalls gegen starke Konkurrenz, gemeinsam auf den 3. Platz gelangten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Am 13. Mai 1995 feierte unser Frauenchor sein 5 &#8211; j\u00e4hriges Bestehen mit einem Liederabend f\u00fcr Frauench\u00f6re in der Festhalle und f\u00fcr 1.-3. September ist eine Freizeit des Frauenchors in der Dahner Jugendherberge zu vermelden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">1996: 85 Jahre GV &#8222;Gem\u00fctlichkeit&#8220; Jubil\u00e4umsveranstaltungen: 4. Mai Liederabend &#8222;Wie es Euch gef\u00e4llt&#8220;. 9. November, Konzert &#8222;Lieder kennen keine Grenzen&#8220;, mit Frauen- und M\u00e4nnerchor, sowie Ekaterina Kronibus &#8211; Metzosopran, Harald Kronibus &#8211; Bariton, einer Rhythmusgruppe und mit Arndt Ostermann, dem bei zahlreichen Auftritten als stets zuverl\u00e4ssig erwiesenen Begleiter, am Fl\u00fcgel.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Am 15. M\u00e4rz 1997 standen wieder beide Ch\u00f6re beim Wertungssingen in Hermersberg auf der B\u00fchne und \u00fcberzeugten mit &#8222;Abendfrieden&#8220; und &#8222;Im Dorf, da geht die Glocke schon&#8220; &nbsp;(M\u00e4nnerchor) sowie mit &#8222;Musik du himmlische Gabe&#8220; und &#8222;Weit \u00fcbers Meer&#8220; (Frauenchor). Im Juni dieses Jahres f\u00fchrte der Mehrtagesausflug nach N\u00fcrnberg und Bamberg mit ihren zahlreichen Sehensw\u00fcrdigkeiten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Ein Stelldichein von Frauench\u00f6ren am 9. Mai 1998 verzeichnet die Vereinschronik mit den Solisten Anette K\u00f6hler &#8211; Sopran, Dominik Heringer &#8211; Tenor, Heike Schwebius &#8211; Querfl\u00f6te und Arndt Ostermann am Fl\u00fcgel. Der M\u00e4nnerchor veranstaltete im Oktober des gleichen Jahres ein beachtenswertes Konzert &#8222;Wald und J\u00e4gerei&#8220; zusammen mit einem Waldhornquartett des Staatstheaters Saarbr\u00fccken und dem Jagdhornbl\u00e4ser-Corps Pirmasens.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das Jahr 1999 stand im Zeichen der 5 &#8211; j\u00e4hrigen Wiedergr\u00fcndung den Vereins nach dem 1933 erfolgten Verbot durch die nationalsozialistischen Machthaber. Mit einem Liederabend am 23. Oktober wurde das Jubil\u00e4um feierlich begangen. Es standen zahlreiche Ehrungen von S\u00e4ngern und passiven Mitgliedern auf dem Programm. U.a. wurde Alfons Folz f\u00fcr 70 Jahre Chorgesang geehrt &#8211; eine ungew\u00f6hnliche und seltene Auszeichnung,<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im Jahr 2000 stand das 10 &#8211; j\u00e4hrige Bestehen des Frauenchors im Mittelpunkt des Geschehens. Mit Festbankett am 6. Mai, wobei eine Reihe von Gastch\u00f6ren mitwirkten und der &#8222;musikalischen Morgenfeier&#8220; am 7. Mai. Diese wurde gestaltet von 2 pf\u00e4lzischen Spitzench\u00f6ren, dem Frauenchor Landau und dem ev. Singkreis Schauernheim sowie von Christine Jochum &#8211; Querfl\u00f6te, Arndt Ostermann am Fl\u00fcgel und dem Jubelchor. Am Nachmittag schloss sich dieser musikalischen Veranstaltung ein Freundschaftssingen mit Frauen &#8211; Gastch\u00f6ren an. Das Jubil\u00e4umskonzert des Frauenchors am 25. November, mit dem Titel &#8222;&#8230; aus unserem Liederschatz&#8220;, beeindruckte durch die hervorragende Leistungen aller Beteiligten, von Chor, Sopran &#8211; Solistin Simone Helfrich und des begleitenden Pianisten Arndt Ostermann.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im Jahr 2001 Konzentrierte sich die Vereinsarbeit auf die Festivit\u00e4ten &#8222;90 Jahre Gem\u00fctlichkeit&#8220;. Da ist die Teilname am Gutachtersingen sozusagen als Auftakt zu den Veranstaltung im Jubil\u00e4umsjahr anzusehen. Hier stellte sich der M\u00e4nnerchor mit &#8222;Blauer Mond&#8220; und &#8222;Last doch der Jugend ihren Lauf&#8220;, der Frauenchor mit &#8222;Rote Rose&#8220; und &#8222;Hebe deine Augen auf&#8220;, der Jury, die beiden Ch\u00f6ren tadellose Vortr\u00e4ge bescheinigte vor.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Chorleiterwechsel beim GV war das Thema 2002. Bei der Jahreshauptversammlung erstatte Chorleiter Helmut Stucky nach 14 Jahren M\u00e4nnerchor und 11 Jahren Frauenchor zum ersten Mal seinen Bericht, in dem er die erfolgreiche Zusammenarbeit heraushob. Der neuen Dirigentin, Jutta Jochum, w\u00fcnschte er er fiel Erfolg und allzeit viele S\u00e4ngerinnen und S\u00e4nger. den ersten Auftritt mit der neuen Chorleiterin hatten beide Ch\u00f6re beim Gruppensingen der Moosalbgruppe und im Oktober beim Liederabend wobei der Chorleiterin ein gelungener Einstieg bescheinigt wurde.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Nach dem ersten Jahr bei der &#8222;Gem\u00fctlichkeit&#8220; zog Frau Jochum eine positive Bilanz. Sie sei mit der Arbeit beider Ch\u00f6re sehr zufrieden und dankte f\u00fcr die freundschaftliche Aufnahme. An unserer Vereinsfahne hatte der zahn der Zeit sehr stark genagt. Eine umfassende Restaurierung wurde deshalb 2003 bei der Karlsruher Fahnenfabrik beauftragt. Zum Muttertag lus der Gv zu einer Matinee in die Festhalle ein. Im Juni besuchten ca. 30 S\u00e4ngerinnen und S\u00e4nger das Chorfest des DSB in Berlin. Das f\u00fcr November geplante Konzert musste wegen fehlender Vorbereitungszeit auf M\u00e4rz 2004 verschoben werden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Nach intensiver und konzentrierter Probenarbeit fand das Konzert &#8222;Chorhits&#8220; am 20. M\u00e4rz 2004 statt. Es war eine hervorragende Werbung f\u00fcr den Chorgesang, was vom Publikum durch anhaltenden Applaus best\u00e4tigt wurde. als bleibende Erinnerung wurde ein Live &#8211; Mitschnitt als CD erstellt. Den Musikalische Jahresabschluss bildete ein Liederabend im November.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im Januar 2005 gab es einen Wechsel in der Vorstandschaft. An Stelle von Helmut Bayer, der das Amt des 2. Vorsitzenden 12 Jahre inne hatte, wurde Manfred Jochum gew\u00e4hlt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Bereits im M\u00e4rz 2005 beteiligte sich beide Ch\u00f6re des GV &#8222;Gem\u00fctlichkeit&#8220; beim Gutachtersingen des S\u00e4ngerkreises. Der Frauenchor wurde mit seinen Liedern &#8222;Heut soll das gro\u00dfe Flachsernten sein&#8220; und &#8222;Wiege o Wind&#8220; mit \u00fcberwiegend gut beurteilt, w\u00e4hrend der M\u00e4nnerchor mit &#8222;Liebeslied f\u00fcr Lu&#8220; und &#8222;Schn\u00fctzelputzel\u00e4usel&#8220; den bereich sehr gut erreichte. Im Mai startete die S\u00e4ngerfamilie mit dem Bus zu einer Mehrtagesfahrt nach Dresden. Beim Weinliederabend im Oktober wurde auch &#8222;15 Jahre Frauenchor&#8220; mitgefeiert.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Idee eines &#8222;Projektchors&#8220; sollte 2006 angegangen werden. zun\u00e4chst war man sehr optimistisch, die Umstzung scheiterte jedoch am &#8222;famili\u00e4ren Zeitplan&#8220; der Dirigentin. Neben der Teilname am Gruppensingen bestritten beide Ch\u00f6re zusammen mit Gastch\u00f6ren den Liederabend im Mai. Highlight zu 95. Geburtstag des Vereins war das Konzert &#8222;Mozart Plus&#8220;, das wieder vor ausverkauftem Haus stattfand. Im &#8222;Zauberreich des Gesangs&#8220; w\u00e4hnten sich die Zuh\u00f6rer, so schrieb die &#8222;Rheinpfalz&#8220; in ihrem Beitrag zu diesem Konzert.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das Jahrliche Gruppensingen, das S\u00e4ngerfest im Sommer und ein Liederabend Herbst standen 2007 auf dem Programm. Die Ch\u00f6re des GV beteiligten sich am Benefizkonzert &#8222;Singen f\u00fcr den Dom&#8220; in der kath. Kirche Waldfischbach, initiiert vom Chorverband der Pfalz. Bereits jetzt begann man schon mit der Planung und Vorbereitung f\u00fcr das &#8222;100 Jahre&#8220; GV &#8222;Gem\u00fctlichkeit&#8220;. Ein Team zum erstellen eines Festbuches wurde ernannt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Gastgeber des Gruppensingens 2008 in der Festhalle Heltersberg war der&nbsp;GV &#8222;Gem\u00fctlichkeit&#8220;. Bei, Chorfest des DCV in Bremen war man mit einer Abordnung vertreten, Das Singen in beiden Kirchen was schon zur Tradition des&nbsp;Gesangvereins &#8222;Gem\u00fctlichkeit&#8220; geh\u00f6rt stand im August auf dem Programm. Im Oktober fand als abschluss des S\u00e4ngerjahres ein Liederabend mit Ehrungen verdienter S\u00e4ngerinnen und S\u00e4nger statt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Der Chorverband der Pfalz hielt am 26. April 2009 seinen S\u00e4ngertag in Waldfischbach-Burgalben ab. Im musikalischen Rahmenprogramm begeisterten beide Ch\u00f6re des GV das fachkundige Publikum durch ihre Liedvortr\u00e4ge.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Mitwirkung beider Ch\u00f6re beim Advendssingen des S\u00e4ngerkreises in der Lutterkirche Pirmasens bildete den Musikalischen Jahresabschluss.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Zum ersten Mal gab es 2009 nicht mehr die Wertungssingen, sondern Konzerte mit Begutachtung oder Begegnungskonzerte. F\u00fcr das Konzert mit Begutachtung, unter dem Motto &#8222;Musikalische Reise durch Europa&#8220; hatten sich die Ch\u00f6re des GV intensiv vorbereitet, mussten ihre Teilnahme aber wegen Erkrankung des Pianisten absagen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Nun war die Ganze Arbeit konzentriert auf das Konzert &#8222;Nacht der Lieder &#8211; Lieder der Nacht&#8220;, das am 7. November wieder vor ausverkauftem Haus ablief. Sowohl die beiden Ch\u00f6re des GV als auch die Solisten und musikalischen Begleiter agierten auf vortreffliche Art. Die &#8222;Rheinpfalz&#8220; titelte sogar &#8222;Sternstunde des Chorgesangs&#8220;.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im ablaufenden Jahr 2010 wurde das 20 &#8211; j\u00e4hrige Jubil\u00e4um des Frauenchors gefeiert. Dies wurde gew\u00fcrdigt mit einer Festschrift und einer gut besuchten Matinee im Mai und einem Liederabend f\u00fcr Frauench\u00f6re im Oktober. Im Frauenchor singen aktuell 29 S\u00e4ngerinnen. Dem M\u00e4nnerchor geh\u00f6ren 36 S\u00e4nger an.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Hauptaufgabe der bei der Jahreshauptversammlung neu gew\u00e4hlten Vorstandschaft war eine gro\u00df angelegte Werbeaktion f\u00fcr neue S\u00e4nger\/-innen Dabei wird man versuchen, potentielle S\u00e4ngerinnen und S\u00e4nger pers\u00f6nlich anzusprechen, um so das 100 &#8211; j\u00e4hrige Jubil\u00e4um mit zwei stattlichen Ch\u00f6ren begehen zu k\u00f6nnen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>Entnommen der Festschrift zum 100 &#8211; j\u00e4hrigen Bestehen des GV &#8222;Gem\u00fctlichkeit&#8220;. Zusammenstellung der Chronik durch Joseph Zimmer (ehemaliger Schriftf\u00fchrer\/zweiter Vorsitzender \u20202014 )<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">(mit leichten \u00c4nderungen um ein zeitloses Erscheinungsbild zu garantieren)<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vereins-Chronik Am 11. November 1911 fanden sich im Gasthaus &#8222;Zur Linde&#8220; einige sangesbegeisterte M\u00e4nner zur Gr\u00fcndung des Gesangvereins &#8222;Gem\u00fctlichkeit&#8220; Heltersberg zusammen. So ist es dem erhalten gebliebenen Protokollbuch zu entnehmen. Sangesbegeisterung stand also Pate bei der Vereinsgr\u00fcndung, eine auch heute als idealistisch geltende Gesinnung. 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